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Infos zum V-Gate Magnetmotor und die Forschungen dazu

Wussten Sie das der V-Gate Magnetmotor ein Kreisbeschleuniger ist?

Die 2 Magnetreihen werden im Gegensatz zum Linearbeschleuniger um ein Rohr herum geführt. Die Magnete sind kreisförmig angeordnet wodurch der Rotor beschleunigt wird. Für den Stator dient ein Längsmagnet als stehender Teil. Die Magnete treffen die Außenlinie auf die der Innenlinie, wenn die Magnetreihen einmal um den Rotor herum geführt werden. Das ist das Prinzip dabei.

Als das Galloway V-Gate vor einiger Zeit im Internet veröffentlicht wurde, löste es einiges an erstaunen aus. Bei diesem Motor gab es aber noch ein Problem mit dem Sticky-Point. Der Erfinder hat aber das Problem gelößt, indem durch eine Kunstoffscheibe der obere Statomagnet rechtzeitig an der Seite angehoben wurde. Ein kleiner Magnet wird zusätzlich durch die Kunststoffscheibe angehoben.

Im Messingmotor ist weiterhin auf einer Holzscheibe als Unwucht eine Messingschraube verbaut. Die dient dazu das anheben des oberen Magneten zu unterstützen.

Von diesem Magnetmotor gab es einige Nachbauten die aber nicht funktioniert haben. Mir ist aufgefallen, das alle diese Nachbauten keinen Messingrotor verwendet hatten. Messing ist amagnetisch und hat deshalb andere magnetische Eigenschaften als Kunststoff oder Holz.

Auf jeden Fall halte ich es für sinnvoll diesen Messingmotor nachzubauen.

Der Erfinder rät bei einem Nachbau das es vor dem Bau sinnvoller ist erstmal einen Linearbeschleuniger mit Rampen zu produzieren. Damit sammelt man erfahren zwecks dem Abstand der Magneten (Sticky-Point).

Für den Bau dieses Magnetmotor sollten Ferritmagnete verwendet werden. Aus einem Stück muss der obere Stabmagnet sein. Die Magnetisierung ist dabei in Längsrichtung.

Die Rotor Magnetanordnung

Es wird empfohlen, das erste innen liegende Paar der Magneten mit der Magnetisierung genau entgegengesetzt eingesetzt werden muss. Die abstoßenden und anziehenden Kräfte werden dadurch am Sticky-Point minimiert.

Vor der Montage der Magnete sollte man sich eine Papierschablone erstellen auf der die Anordnung der Magnete für den Rotor abgebildet ist. Und worauf Löcher für die Magnete eingestanzt sind. Dies dient als Hilfe um die Magnete richtig anzuordnen.

Achten Sie beim ankleben der Magnete auf optimale Sauberkeit.

Der gesamte Aufbau des Magnetmotor ist auf Anziehung ausgelegt. Das bedeutet das sich der Statomagnet und der Rotormagnet gegenseitig anzieht. Damit sich der Rotor dreht dient der untere Magnet als Unterstützung.

Wenn ihr Interesse jetzt geweckt ist selber einen funktionstüchtigen Magnetmotor zu bauen, dann empfehle ich ihnen unsere Bauanleitungen dazu:

>>> Hier geht’s zur Magnetmotor Bauanleitung <<<

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